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Grohe Duschprogramm

Grohe Armaturen


Genussvoll Duschen: Grohe Brausen und Duschsysteme


Das Sortiment an Grohe Brausen umfasst mehrere Serien von Handbrausen in verschiedenen Designs und Funktion (Strahlarten), das passende Zubehör (Schläuche, Wandstangen etc.) sowie das Komplett-Duschsystem Rainshower®, mit dem sich Ihre Dusche schnell und günstig in eine Wellness-Oase verwandeln lässt.

Brauseserien von Grohe

Tipp des Tages: Armaturenkauf

Tipp 4: Mit hochwertigen Armaturen lässt sich vor allem am Waschtisch und unter der Dusche Wasser sparen. Besondere Regeltechniken und Ausläufe (beispielsweise Perlatoren) reduzieren den Wasserverbrauch um bis zu 50% - ohne dass man das Gefühl hat, es käme zu wenig Wasser aus dem Hahn!


Rainshower - Duschen mit der Handbrause

Wer sich für diese Brausen interessiert, der hat die Auswahl zwischen der Moderne und der Klassik in 130 mm bzw. 160 mm. Vier unterschiedliche Strahlarten können eingestellt werden, sie haben einen sanften Strahl, einen vitalisierenden Strahl, einen perlenden Strahl und einen ganz kontinuierlichen ruhigen Wasserstrom. Eines ist auf jeden Fall klar, das ist Duschvergnügen pur.

Rainshower - sanftes Regenschauerfeeling mit Kopfbrausen
Auch hier heißt es wieder eine Entscheidung treffen zwischen Moderne und Klassik in der Normalversion mit einem Duschkopf von 210 mm Breite und der Extrem-, der Jumboversion von 400 mm Breite - hier regnet beim Duschen aus 252 Düsen!

Rainshower - Wahlweise Duschen mit Kopf- oder Handbrause
Diese Duschsyste mit oder ohne Thermostat machen jedes Bad attraktiver und versprechen dank typischer GROHE Technologie den absoluten Duschspaß schlechthin. Man kann die beiden Brausen (Hand- und Kopf) beim Duschen ganz einfach umstellen.

Grohe, ein Firmenporträt

Die Produkte (Badarmaturen, Küchenarmaturen, Thermostate, Duschen) stehen für Qualität, technische Innovation, Funktionalität, perfektes Design. Zahlreiche Serien wie Atrio, Chiara, Ectos, Sentosa, Sinfonia, Taron, Tenso bieten für jeden Geschmack und jedes Geldbeutel das passende Stück an, von den einfachen Linien von Lineare und Essence bis zur romantischen Sinfonia.

Der Firmenname steht für Fortschritt, Wachstum, Größe. Die Zahlen beeindrucken: mit über 5200 Angehörigen (in 130 Ländern auf 3 Kontinenten, 3200 davon in Deutschland) ist die Firma ein großer Arbeitgeber. Mit einem Anteil von rund 8% der Weltproduktion ist Grohe Weltmarktführer unter den Armaturenherstellern, zugleich der größte in Europa, wobei es 84% seines Umsatzes im Ausland erwirtschaftet.

Seit 1961 hat Grohe Tochtergesellschaften in zahlreichen Ländern gegründet: Frankreich, Österreich, Italien, Niederlanden, USA, Spanien, Belgien, Kanada, Dänemark, Polen, Russland, China, Schweiz, Portugal, Thailand, Singapur, Japan.

Das heutige weltweit bekannte global agierende Grohe mit Hauptsitz in Hemer und 6 Produktionsstandorten (3 davon im Ausland: Portugal, Thailand, Kanada), blickt auf eine über 70 Jahre lange Erfolgsgeschichte zurück.

Die Gründung im Jahre 1936
Der Firmengründer Friedrich Grohe ist der ältere Sohn von Hans Grohe, Armaturenhersteller aus Schiltach, Gründer der heutigen Hansgrohe AG (1901). Nach Differenzen mit seinem Vater verlässt Friedrich 1934 das Familienunternehmen und startet 1936 in Hemer (Westfalen) mit dem Kauf der 1911 gegründeten Firma „Berkenhoff & Paschedag“ seinen eigenen Weg als Unternehmer und Armaturenhersteller.

Die lange Kette großer Erfolge
Der erste Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, bereits zwei Jahre nach der Firmengründung sind die ersten Export Aufträge da, die ersten von Friedrich Grohes Unternehmen hergestellten Armaturen werden exportiert. Erst 1948 gibt Friedrich Grohe seiner Firma auch seinen Namen, die „Friedrich Grohe Armaturenfabrik“ ist geboren. Das weitere Wachstum erfolgt erst durch weitere Zukäufe, wie die Fabrik in Lahr (Schwarzwald). Bereits 1961 wird Grohe international, die erste Tochtergesellschaft ist gegründet, in Frankreich (Paris). Schon bald (1962) werden die s. g. Moen Armaturen für Unterputz Batterien nach Erwerb der exklusive Lizenz Grohes neue Marke. Aber auch das gehört zur Grohe Geschichte: 1968 wechselt der größte Teil (51%) der Gesellschaftsanteile der Firma Friedrich Grohe den Besitzer, die „ITT International Telephone & Telegraph“ steigt bei dem Familienunternehmen ein. Das Wachstum geht trotzdem weiter, im Jahre 1982 wird die Produktion im neu erbauten Werk in Hemer-Edelburg gestartet.

Ein Jahr nach Friedrich Grohes Tod (1983) kaufen seine Erben (die Brüder Charles Grohe und Bernd Grohe) die 1968 verkauften Gesellschaftsanteile zurück. Bald (1989) wird das Werk in Lahr umgebaut, gleichzeitig ein neues Logistikzentrum in Hemer-Edelburg eröffnet. Im Jahre 1991 erfolgen erneute Zukäufe, die brandenburgische „Herzberger Armaturen GmbH“ und die „Armaturenfabrik H. D. Eichelberg & Co. GmbH“ aus Iserlohn vergrößern die Grohe Gruppe, die nun zur Aktiengesellschaft „Friedrich Grohe AG“ umgewandelt bzw. umbenannt und an die Börse eingeführt wird. Im Jahre 1993 werden die Marken Groheart und Grohetec auf den Markt gebracht. Nach der Übernahme der "DAL Rost-Gruppe" im Jahr 1994 kommen Anfang 1996 die zwei neuen Marken dazu, die Grohedal und Groheaqua.

Die Produkte erfreuen die Kunden, überzeugen allerdings auch Juroren bei der Verleihung von Auszeichnungen. Grohe bekommt 1996 den begehrten Deutschen Marketing-Preis, 1997 den "Ehrenpreis für Corporate Design und Design Management" von Nordrhein-Westfalen.

Wer so schnell wie Grohe läuft, kann leicht stolpern
Kurz vor dem Jahrtausendwechsel (1998) steht Grohe am Zenit seiner langen Firmengeschichte, ein wahrlich glänzendes Beispiel eines durch und durch erfolgreiches deutschen Unternehmens. Umsatz und Rendite stimmen, die Firmenkasse ist voll, die Eigenkapitalquote vom mehr als 50% ist beeindruckend, das Unternehmen kann aus eigener Kraft expandieren und investieren und ist zugleich liquide. Dann passiert es! Ende 1998 verkaufen die Familien Grohe und Rost das (noch) Familienunternehmen an die britische Investorengruppe "BC Partners LTD". Zahlreiche Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz, das Werk in Herzberg schließt seine Tore, die Schlagzeilen über Grohe sind nicht schmeichelhaft. Durch den Verkauf wird das Familienunternehmen zur Grohe Holding und im Jahr 2000 in „Friedrich Grohe AG und Co. KG“ umfirmiert. Bald (2004) folgt der nächste Verkauf, dieses Mal an ein Investorenkonsortium, welches aus "Texas Pacific Group" und der "CSFB Private Equity" (CSFB = Credit Suisse und First Boston) besteht, wobei die BC-Partners eine beachtenswerte Rendite von über 800% erzielt.

Unbeachtet dessen führt Grohe neue Produkte ein, wie 2001 den Freehander, die neue Generation Duschbrause, die neben Duschvergnügen Wasser bzw. Energie sparen lässt, und 2002 Küchenarmaturen mit Stil, Eleganz und enormen Zuverlässigkeit.

Mittlerweile geht es bei Grohe in die gewohnte Richtung, aufwärts, Umsatz und Rendite steigen.

© Michael Fischer 2007 - Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht, Verstöße werden strafrechtlich verfolgt.